Die Olantern Mini von Olight (07-2021)

Im Dezember hatte ich hier bereits die Olantern vorgestellt.
Augenscheinlich ist sie bei den Campern weltweit so gut angekommen, das Olight nun die Olantern Mini nachgelegt hat ;-)
Ich habe die Möglichkeit bekommen sie in den letzten Wochen vor dem offiziellen Launch testen zu können und will sie nun vorstellen:

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Sie ist mit einer Höhe von 10cm und einem Durchmesser von 5cm (6cm über den Bügel) deutlich kleiner wie ihre große Schwester. Auch bringt sie mit 238,3g gute 100g weniger auf die Waage.
Sie ist nach IPX4 geschützt gegen Spritzwasser, sollte also einem Regenschauer stand halten und verträgt eine Fallhöhe von einem Meter.
Ausgestattet ist sie mit einem 2.000mAh Akku, der allerdings, wie man in Social Media sehen kann, mit etwas Geschick ausbaubar ist - aber Vorsicht, mit Aufschrauben erlischt die Garantie!!!
Einen abnehmbaren Kopf und wechselbare Leuchtelemente hat sie nicht bekommen, dafür drei Stufen Kaltweiß- und eine Stufe Rotlicht:
High: 150lm für 4Std.
Med: 50lm für 12Std.
Low: 15lm für 48Std.
Rot: 1lm für 34Std.
Der Ein- uns Ausschalter ist ebenso wie beim Schwestermodell mit einem G-Sensor versehen, der bei kurzer Erschütterung langsam in der Farbe des Ladestandes blinkt.
Mir scheint er etwas reaktionsfreudiger wie bei der großen Version!
Wenn man den Schalter für 3Sek. gedrückt hält, wird die Olantern Mini gegen versehentliches Einschalten gesperrt. Ebenso kann sie wieder entsperrt werden.
Die Akku-Indikatoren sind in der Gebrauchsanweisung wie folgt angegeben:
Grün: 100 bis 70%
Orange: 70 bis 30%
Rot: 30 bis 10%
Rot blinken: unter 10%
Natürlich habe ich sie in allen Stufen ausprobiert und den Eindruck gewonnen, dass der Indikator anders anschlägt wie im Prospekt vermerkt! Also nicht erschrecken und zum Vergleich meine Werte (bitte berücksichtigt, das es circa-Angaben sind, da ich kein Labor habe!):
High: 35min. = orange, 1:55h = rot, 3:40h = blinkt, 4:20h = aus
Med: 130Std. = orange, 5:30Std. = rot, 11:30Std. = rot blinken, 12:30Std. = aus
Low: 9Std. = orange, 27Std. = rot, 46:30 = rot blinken, 48:15Std. = aus
Rot: 6:30Std. = orange, 21:30Std. = rot, 42Std. =rot blinken, 43:30Std. = aus
Die eigentlichen Laufzeiten liegen, wenn auch manchmal knapp über den Prospektangaben, wie ich es von Olight gewohnt bin ;-)
Die Ladezeit mit dem mitgelieferten MCC3 in der langen Variante ist mit 3:30Std. angegeben. Auch hier habe ich beobachtet und bin auf folgende Werte gekommen:
Start nach bis 5Min. "Aushandeln" (beginnend mit 60mA) mit 900mA, 0:30Std. = 930mA, 1Std. = 970mA, 1:30Std. = 780mA, 2Std. = 350mA, 2:30Std. = 160mA jetzt MCC3 = grün, 3Std. = 60mA, 3:30Std. = 20mA, fallend auf 10mA und nach 4Std. geladen.
Für den Außeneinsatz sind die Leuchtstufen völlig ausreichend, selbst die Low-Stufe mit den 15lm leuchtet unser mobiles HQ gut aus!
Das Rotlicht ist super als Positions- oder Nachtlicht - hier hätte ich für die Folge-Generationen gerne auch warmweiß oder gelb, gerne auch in dem Moon-Modus von einem Lumen, wie es viele Taschenlampen bieten!

Was ich wirklich vermisse ist die "Gumminase" mittig am Bügel!
So kann ich die Olantern Mini nur mit Mühe an einer Tischkante befestigen und garnicht an eine Reepschnur hängen ... aber was soll's, es wäre ja nicht meine Review, wenn mir nicht eine Lösung eingefallen wäre:

Man kann die Mini mit einer Wäscheklammer, einer Pflanzenklammer sowie mit einem Haken der Masken (wie sie überall herum liegen) ausstatten und schon kann man sie auch an eine dünne Schnur hängen!
App. aufhägen:
Im Deckel ist ein Magnet integriert, mit dem ich sie ins Auto (so unverkleidete Fläche und kein Geruckel!) hängen kann.
Oder, und das finde ich viel besser, mit dem optionalen Magnethaken, der von den Obulbs bekannt ist, irgendwo hin hängen.
Diese Magnetvariante bietet auch den Vorteil einen simplen Lampenschirm aus Spiegelfolie zu fixieren und das letzte nach oben strahlende Licht nach unten umzulenken!

Und noch ein kleiner Hack:
Für den sicheren Transport habe ich eine leere kleine 250ml Senf-Flasche aufgeschnitten. Mit dem außen liegenden Bügel kann ich sie dann fixieren ;-)

Fazit: Der Auftakt in das Segment Campinglaternen ist geglückt und wird nun um die rad- und wandertaugliche Olantern Mini ergänzt. Mit € 72,95 kein Schnäppchen, aber dafür gibt es ja regelmäßige Rabattaktionen ;-)

** Dank der aktuellen (und m.E. zumindest eigenartigen) Rechtslage kennzeichne ich meine Tests nun so...wir sind ja in Deutschland, wo alles seine Ordnung haben will ;-)

Die i3E EOS von Olight (07-2021)

Trotz Sommers und eher Nicht-Lampen-Zeit geht es bei mir mit Taschenlampen weiter!
So haben zwei i3E EOS vom Olight den Weg zu mir gefunden ;-)
Bei der i3E EOS handelt es sich um eine Lampe für den Schlüsselanhänger oder Minimalisten, die Wert auf eine Stromversorgung mit einer AAA legen.
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Sie ist 60mm lang und hat einen Durchmesser von 12,5mm am Körper und 14mm am Kopf. Das Gewicht beträgt ohne Batterie lediglich 8g(!) und toppt damit meine bisher kleinsten AAA-Lampen nochmals deutlich (Nextorch K1 mit 16g und Fenix HL10 mit 20g, solo gewogen)!
Die kleine i3E EOS darf laut Gebrauchsanweisung mit Batterie oder Akku betrieben werden.
Hier liegen die Herstellerangaben bei 45 Minuten mit Batterie und 75 Minuten mit einem 900mAh-Akku.
Maximal leistet sie 90lm was für solch kleine Lampe wirklich ein Wort ist (die K1 hat immerhin 40lm, die HL10 3 bis 70lm)!
Dabei wird sie auch gut warm!
Über die Zeit wird das Licht schwächer bis es in ein Glimmen über geht.

Die Laufzeit habe ich mit verschiedenen Akkus, die lt. Hersteller Kapazitäten von 1100 und 1200mAh haben sollen, gemessen und bin dabei auf Werte von 100 Minuten gekommen, wobei sie durch den kontinuierlichen Leistungsabfall am Ende dieser Zeit noch zum Lesen oder gerade nicht über die eigenen Füße stolpern reicht.
Nach ca. 45 Minuten ist sie dann auch nicht mehr warm.
Ich habe diesen Laufzeittest zum Anlass genommen meine verwendeten Batterien und Akkus vom Tpy AAA zu wiegen. Diese rangierten von 10,5g bis 13g - lediglich der schwache aus einer Gartenlaterne stammende Akku wiegt mit 6g deutlich weniger, bringt aber auch nur 100mAh mit.
Um so geringe Abmessungen und Gewicht zu erreichen, hat Olight auf einen klassischen Schalter verzichtet - die i3E wird zu und damit an gedreht - soweit nicht unüblich, allerdings ist sie gleich mit zwei Dichtringen ausgestattet!
So führt ein versehentliches zu weit Aufdrehen nicht gleich zu einer Undichtigkeit oder gar Verlust des Lampenkopfes - sehr schön!
Was wäre eine Produktvorstellung ohne einen kleinen Hack am Ende?

Also, die i3E ist aufgrund des Kopfdurchmessers mit allen Varianten meiner Diffusor und Laternen aus Sektkorken kompatibel.
Und mit etwas Schrumpfschlauch kann man einen Magneten am Lampenkörper befestigen - hier reicht auch ein recht kleiner Kandidat ;-)
Ja, der Magnethaken funktioniert sowiso!

Fazit: Wer eine kleine und helle Lampe für den Schlüsselanhänger zu guten Konditionen (€ 11,95) sucht, der sollte sich die i3E unbedingt anschauen!
App. Konditionen: Neukunden im Olightstore bekommen diese Lampe zur Zeit gratis!!!

Das Karabinertool aka Okarabiner von Olight (07-2021)

Neulich konnte ich der Sammelleidenschaft und Rabattaktion nicht widerstehen und musste u.a. ein Olight Karabinertool, kurz Okarabiner ordern ;-)
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Ich liebe ja funktionelle Sachen und so kommt er mit Zentimetermaß, Flaschenöffner, Kreuz- und Schlitzschraubendreher sowie Schraubenschlüssel daher – fast so gut wie mein cachtool II me ;-)
Bei 70x37x2,5mm wiegt er 21,2g und ist somit 2g leichter als der mitgelieferte Karabiner vom Garmin selbst.
So habe ich den Originalen nebst Schlaufe ausgehangen und den Okarabiner mit einem 15cm langen 20mm Gurtband (es muss flach sein, ein Schlüsselband funktioniert auch!) eingeschlauft.
Das hat den Vorteil ihn im Bedarfsfalle wieder flott ausschlaufen zu können und ich musste nichtmal das Nähzeug bemühen – perfekt!

Fazit: Wer an seiner Garmin-Karabiner-Halterung eine funktionellen Karabiner haben möchte, sollte unbedingt in den Okarabiner investieren!
Eigentlich ist das mehr ein Lifehack … na was soll’s irgendwo in den Blog muss er ja hin ;-)

i5T EOS mit einer AA/Mignon von Olight (04-2021)

Nachdem ich ja mit der Baton II und Perun mini Lampen mit Spezialakkus im Test hatte, war es an der Zeit mal wieder etwas mit Standard-AA auszuprobieren.
Warum Mignon?
Nun, als Geocacher und GPS-User bin ich zumeist mit einem Garmin-GPS unterwegs und dieses wird i.d.R. mit zwei AA betrieben.
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So habe ich mich im Olight-Shop auf die Suche nach Lampen, die mit AA versorgt werden gemacht, und bin mit der i5T EOS und ihrem Schwestermodell der i5UV EOS fündig geworden.
Beide können mit Batterien aber auch Akkus betrieben werden, was mir als Akku-User sehr entgegen kommt!
Und, man mag es kaum glauben, bei Mignons gibt es Unterschiede in Länge und Durchmesser! So arbeite ich mit Akkus, die vom Durchmesser zu den dickeren Varianten zählen und nicht in jede Taschenlampe passen …
So freue ich mich, das sowohl die i5T EOS wie auch das Schwestermodell, die i5UV EOS, eben auch mit diesen Akkus klar kommt!

Die i5T EOS bietet zwei Leuchtstufen:
Low: mit 15lm, in dem sie lt. Prospekt 20 Stunden Licht spendet – mit einem 2.400mAh-Akku bin ich auf knapp 25 Stunden gekommen!
High: wo sie mit 300lm startet und kontinuierlich an Leistung nachlässt. Laut Prospekt hat sie nach 3 Minuten noch 150lm und nach weiteren 25 Minuten 30lm und soll insgesamt 2:30 Stunden Licht spenden. Nun regelt sie nicht abrupt runter sondern verliert immer mehr Leuchtkraft, was ich ohne entsprechendes Messgerät nicht wirklich wahrnehmen kann. Ich habe sie in dem High-Modus am Stück 8:30 Stunden laufen gehabt, wobei die letzte halbe Stunde wirklich schwächeres Licht zu erkennen war, was aber noch zum Lesen reichte.
Leider geht sie ohne jegliche Vorwarnung, wie Blinken oder Flimmern, aus – dafür leuchtet sie deutlich länger – und das sogar mit einem (inzwischen in die Tage gekommenen) Akku!
Wieder einmal sind die Werte bei der Lampe sehr vorsichtig angegeben!
Sie bringt solo bei 95,5 x 17,9mm 40g auf die Waage. Hinzu kommt der Akku/Batterie von 15 bis 30g*, je nach Typ, so das ein Gesamtgewicht von 55 bis 70g zu rechnen ist, womit ich sie zu den leichteren Lampen zählen möchte.
Geliefert wird sie mit einem langen und beidseitig nutzbaren Clip, so lässt sie sich damit gut an Hemd-, Arm- und Beintaschen anbringen.

Ja, und da habe ich noch einen Tipp:
Viele Wald- und Wiesencacher nutzen bekanntlich die Hosen eines schwedischen Herstellers, die links oft eine Messertasche mitbringen, welche selten genutzt wird – eben in dieser Tasche lassen sich beide Lampen super verstauen!!!

Fazit: Eine handliche und ausreichend starke Lampe für immer mit dabei zu haben – perfekt für die CGA!!!
Beide Lampen sind immer wieder in den recht regelmäßigen Rabattaktionen erhältlich ;-)
Viele Infos dazu sind auf der HP von Olight und in der Facebook-Gruppe Olight Deutschland & Österreich zu finden!

* Die Gewichte meiner verwendeten Akkus und Batterien:
Aldi 28g, Varta 27g, eneloop 26g, Akku mit integrierter Ladeelektronik 17g, Alkaline-Batterie 25g, LithiumEnergizer bei 15g

** Dank der aktuellen (und m.E. zumindest eigenartigen) Rechtslage kennzeichne ich meine Tests nun so...wir sind ja in Deutschland, wo alles seine Ordnung haben will ;-)

Isolier-Becher von sonepar (06-2021)

Im Frühjahr bin ich im Facebook auf einen Artikel der Firma sonepar zur Nachhaltig in Sachen KaffeeToGo aufmerksam geworden.
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Und konnte nicht mit meiner Meinung hinterm Berge halten:
KaffeToGo ist ja so eine Sache der Gewöhnung und Bequemlichkeit - man könnte daheim ja einfach eine Tasse mehr Kaffee kochen und diese in einem Isolier-Behältnis der eigenen Wahl mit auf den Weg wo auch immer hin nehmen.
... das machen wohl die wenigsten und so häuft sich eine Flut an Einweg-Bechern an.
Zwar gibt es Bemühungen in einzelnen regionen Pfand-Systeme mit teilweise großem TamTam zu etablieren ... aber das kann nur ein Anfang sein!
Jedenfalls habe ich in besagtem Beitrag vorgeschlagen, das es doch die einfachste Möglichkeit sei, dem KaffeeToGo-Verkäufer seine Isolier-Flasche/-Becher hinzuhalten und die besagte Tasse Kaffee dort hinein füllen zu lassen!
Das scheint aber aus deutschen Bürokratie/Hygiene-Verschriften undenkbar zu sein - schade auch ;-(
Allerdings fanden die Verantwotlichen von sonepar meinen Vorschlag so gut, das ich einen Isolier-Becher gewonnen habe - Danke auch an dieser Stelle!!!

Wir Ihr wisst hatte ich ja schon einige Isolier-Flaschen, zuletzt die des TÜV-Nord im Test und musste hier natürlich auch mal schauen wie es mit dem Isolierverhalten so klappt.
Um eine gewisse Vergleichbarkeit zu gewährleisten habe ich wieder kochendes Wasser in den Becher gefüllt und diesen in den Kühlschrank bei konstanten 6°C gestellt und stündlich gemessen.

Nun muss ich bemerken, das es sich hier um einen ToGo-Becher handelt, der zwar einen Deckel hat, dieser aber einsatzbedingt nicht isoliert ist und somit lange nicht an Werte einer Isolierflasche heran reichen kann!
Dennoch bin ich mit dem Ergebnis zufrieden und möchte auch auf das Kalthalten bei heißen Sommertemperaturen hinweisen!!!
Hier hat sich der Becher, der wie eine 0,33l-Alu-Dose wirkt (350ml, 190g, 14,5x7,1cm) und super in alle Getränkehalter unserer Cachemobile und Fahrräder passt, bestens bewährt - nach 2 Stunden Fahrt im aufgeheizten Fahrzeug schmeckte das Wasser noch angenehm kühl!

i5UV EOS mit einer AA/Mignon von Olight (04-2021)

Wie schon bei der i5T EOS beschrieben, handelt es sich bei dem Schwestermodell, der i5UV EOS ebenfalls um eine Lampe, die mit Standard-AA betrieben wird.
Auch sie wiegt ohne Batterie 40g bei 95,5 x 17,9mm.
Eine Batterie/Akku kommt noch hinzu, so das mit einem Mehrgewicht von 15 bis 30g je nach Typ gerechnet werden muss *
Damit ist sie ausreichend leicht um in einer Hemd- oder Armtasche transportiert werden zu können.
Ich habe beide Lampen eine Zeit lang in der Messertasche meiner Wanderhose getragen – das klappt super!
Einzig ein cachetool hat bei der Lampe etwas an der schicken Lackierung gekratzt … das mag vermutlich an der Farbgebung liegen, da sie nicht anodisiert ist … aber sie ist ja auch ein Gebrauchsgegenstand ;-)
(...und wie immer gilt: dies ist [Werbung]**)
Ja, und hier muss ich nochmal darauf zurück kommen, warum ich dieses Lampen-Duo so toll finde:
- Als Garmin-GPS-User benötige ich immer zwei Akkus für das GPS und habe so nun mit den Schwestern i5UV EOS und i5T EOS immer ein zusätzliches Paar Ersatzakkus am Mann.
- Als Geocacher brauche ich sowieso immer eine Taschenlampe, um mal irgendwo hinein leuchten zu können.
- Und immer mal wieder, meist wenn man sie eben nicht dabei hat, benötige ich eine UV-Lampe – mal für Hinweise, mal einfach um einen UV-Text zu lesen.
Und hier ergänzt die i5UV EOS meine CGA ideal!

Sie hat eine Wellenlänge von 365nm, also im unteren/besseren Bereich und einen Abstrahlwinkel von ca. 20° / 100°  bei 1,5W und bringt es so auf eine Reichweite von gut 20m mit frischem Akku/Batterie.
Diese Leistung hält sie laut Gebrauchsanweisung 45 Minuten durch, was sich auch mit meinem Test deckt. In dieser Zeit wird sie auch ordentlich warm! Danach wird sie schwächer, nach 3 Stunden Dauerbetrieb kann ich mit meinem 2.400mAh-Akku noch bequem ein Listing lesen, nach 4 Stunden ist sie dann aus.
Ich mag ja die vorsichtigen Laufzeitangaben vom Olight!
Wie auch ihre Schwester(und meine bisherigen getesteten Olight-Lampen) ist sie nach IPX8 wasserdicht und übersteht einen Fall aus 1,5m Höhe.

Fazit: Die i5UV EOS ist eine handliche und starke UV-Lampe, die mit nur einer AA betrieben wird. In Kombination mit der Schwesterlampe i5T EOS habe ich ausreichend Licht, UV und Ersatzakkus für mein GPS auf Geocaching-Tour oder im Wander-Alltag!
Beide Lampen sind immer wieder in den recht regelmäßigen Rabattaktionen vom Olight erhältlich ;-)
Viele Infos dazu sind auf der HP von Olight und in der Facebook-Gruppe Olight Deutschland & Österreich zu finden!

* Die Gewichte meiner verwendeten Akkus und Batterien:
Aldi 28g, Varta 27g, eneloop 26g, Akku mit integrierter Ladeelektronik 17g, Alkaline-Batterie 25g, LithiumEnergizer bei 15g

** Dank der aktuellen (und m.E. zumindest eigenartigen) Rechtslage kennzeichne ich meine Tests nun so...wir sind ja in Deutschland, wo alles seine Ordnung haben will ;-)