Die Baton 4 pro von Olight (05-2026)

Wie neulich bereits angekündigt folgt hier mein Test der Baton 4 pro (die Schwesterlampe Baton 4 ultra kommt auch noch!), die mir freundlicher Weise von Olight zur Verfügung gestellt wurde!
Somit handelt es sich hierzulande um WERBUNG ** – also, alle Links in diesem Artikel sind Affiliate-Links, wer sie nutzt zahlt nicht mehr aber ich bekomme eine kleine Provision, die es mir ermöglicht diesem Blog zu finanzieren - also nicht erschrecken! 
 
Die Baton 4 pro ist mit 111,4mm (bei 114g, davon entfallen 50g auf den Akku) gegenüber dem Vorgänger(orange, 101,5mm) Baton 3 pro knapp 10mm länger geworden aber nicht so lang wie die Warrior mini 2(schwarz, 118mm).
Der Durchmesser von 23mm wurde beibehalten, was mich freut, weil sie so mit den nachleuchtenden Diffusern, die es kurze Zeit gab, kompatibel ist!

Die 10mm mehr an Länge ist vornehmlich der neuen Heckladeeinheit nebst Schalter geschuldet.
Genau, sie hat nun auch einen Heckschalter mit dem man sie auf der Stufe High einschaltet bzw. mit einem Doppelklick in Turbo versetzt. Dieser Schalter ist gegenüber den mir bekannten wie Warrior mini 2 wesentlich besser in das Design integriert.

Wie üblich ist er auch der magnetische Ladeanschluss. Sie kann mit dem mitgelieferten MCC3 (4:30Std. bei 4,2V und 1,5A) aber auch mit MCC1 und Oport geladen werden - und, das ist mein Highlight, mit einer 1/2 Umdrehung gegen den Uhrzeigersinn legt man den USB-C-Port frei über den sie ebenfalls geladen werden kann.
Somit bin ich nicht mehr darauf angewiesen immer eines der olight-eigenen Kabel dabei haben zu müssen um sie zu laden, ein einfaches USB-C-Kabel langt! Hiermit lädt sie dann mit 5V und 1,5A und ist bereits nach 3:30Std., also eine Stunde schneller vollständig aufgeladen!
Und ihr ist es auch egal ob es sich um ein reines Lade- oder Datenkabel handelt.
Während des Ladevorgangs stehen sämtliche Leuchtstufen zur Verfügung, das ist nicht bei allen Lampen so.
    
Der seitliche Taster ist nun aus Metall und hat links eine vierstufige Anzeige für die gewählte Leuchtstufe, rechts für den Ladestand des Akkus und oben mittig ein Schloss, wenn sie gesperrt wurde.
Insgesamt wirkt sie damit wertiger.
Die Baton 4 pro ist wasser- und staubdicht nach IPX8 und verträgt eine Fallhöhe von 1,5m.
Der Akku ist weiterhin ein hauseigener 18650er allerdings nun mit 3500mAh Kapazität.
Und er wird "richtig herum", also mit dem Pluspol zum Lampenkopf eingelegt, worauf das zaghafte "+" in der Kopfeinheit hindeutet.
So hat sich die Reichweite auf 200m, die Leuchtkraft auf 1600lm und Laufzeit erhöht.

Modus Moon Low Med High Turbo
Lumen <1 15 120 600 auf 120 1600
auf
600
Laufzeit
in Std.
100
Tage
155 18:30 innerhalb
von 200min.
zzgl. 20min.
innerhalb
von
2min.

zzgl. 3:18
Meine Werte
in Std.

18:15=rot
19:46=aus

6:16=rot
7:57=aus

Von den Leuchtstufen ist es so wie oft, die Lampe dimmt kaum merklich immer weiter herunter, so das bei den Angaben im Prospekt und bei meinen Messungen Differenzen entstehen, i.d.R. zu längeren Laufzeiten, was mir als Sparfuchs immer entgegen kommt ;-)

Alle Funktionen im Überblick:

Schalter drücken Funktion
Seite 1x kurz an/aus
aus; 2sek. bis an Moon
an; 2x kurz Turbo
an; 3x kurz Strobe
an; 2x + halten bis 1x blinkt Timer 3min.
an; 2x + halten bis 2x blinkt Timer 9min.
an; halten Leuchtstufe ändern
aus; bis Moon aus sperren
gesperrt; bis Moon an entsperren
Heck an/aus; 1x High
an/aus; 2x Turbo
halten, loslassen Taster, aus

Und was leider nicht in der kurzen Gebrauchsanweisung steht:
Sie hat die bei den Baton-Serien übliche Timer-Funktion!
Das geht so:
In der gewünschten Leuchtstufe einen Doppelklick machen und gedrückt halten bis sie 1x oder 2x blinkt, dann loslassen. Sie schaltet sich dann nach 3 Minuten(1x blinken) oder 9 Minuten (2x blinken) aus.

Fazit: Insgesamt ist die Baton 4 pro sehr kompakt, leistungsstark und (eigentlich achte ich als Pragmatiker nicht darauf) echt schick und mit € 83,95 noch in einem in üblichen Preissegment - wie immer gilt eine der zahlreichen Rabattaktionen abzuwarten ;-)

Was ich mir für die nächste Generation noch vorstellen könnte, wäre die Nutzung als Powerbank, wo nun schon der USB-C-Port da ist ;-)

** Dank der aktuellen (und m.E. zumindest eigenartigen) Rechtslage kennzeichne ich meine Tests nun so...wir sind ja in Deutschland, wo alles seine Ordnung haben will ;-)

Solar-Powerbänke (04-2026)

Was ich schon immer einmal sagen wollte.
Oft werde ich gefragt was ich so von den Solar-Powerbänken hallte .... nichts, leider ;-( 

 
Auf dem Funktag in Kassel fiel mir dieses Schätzchen in die Hände, defekt, aber ich konnte mal wieder das Messgerät schwingen und die spärlich vorhandenen Daten vergleichen.
LogiLink ist ja kein ganz unbekannter Hersteller, dennoch ... wir haben hier einen Akku mit zwei Ausgängen USB-A mit je 5V und 1A bei einer Kapazität von 5000mAh, welche 18,5Wh ergeben.
Doch Moment mal - 18,5Wh geteilt durch 5Ah ergibt nur 3,7 !!! Volt natürlich...und hier sehen wir auch so eine, hmmm, Augenwischerei?
Die Angaben der Ah beziehen sich bei Powerbänken immer auf die Grundspannung des Akkus, i.d.R. 3,7V, nicht auf die 5V aus den USB-Ports!
Wer hat es gewusst?

So, da die Powerbank eh defekt ist und der eigentlich Akku ausgebaut wurde, habe ich gemessen was die Solarzellen leisten. Auf der Rückseite des Panels dazu keine Angabe, lediglich die Abmessungen von 107xr61mm. Tja, und es bringt gerade mal 46mA (bei 6V) ausgerichtet im rechten Winkel zur Sonne.
D.h. selbst wenn ich mal alle Verluste durch die Umwandlung der Elektronik außer Acht lasse, dann benötigen die Zellen 109Stunden um auf 5000mAh produziert und damit den Akku geladen zu haben!
Und das unter optimalen Bedingungen!!!
Also in der prallen Sonne, tja und das, so mutmaße ich mal, ist der Grund des ausgebauten Akkus, der wird die starke Wärme auf Dauer nicht Stand gehalten, sich erwärmt und aufgebläht haben, so daß er entsorgt werden musste ;-(

Fazit: So toll Solar auch ist(schaut z.B. hier in meinen Blog) so wirkungslos, ja vielleicht sogar gefährlich, sind Solar-Powerbänke ;-(
Besser eine Powerbank der Wahl nehmen und dazu ein kleines Panel, wie ich es hier beschrieben habe, das kann sie dann tatsächlich laden ;-)

Material-Karabiner von Freigeist (11-2023)

Neulich bin ich beim Stöbern im Amazon auf ein 10er Set Material-Karabiner vom Freigeist gestoßen, die ich hier vorstellen möchte:

Achtung!!! WERBUNG!!! D.h. die Links in diesem Beitrag sind Affiliate-Links zum Amazon – hier erhalte ich eine kleine Provision, die Euch aber keine Mehrkosten verursacht – muss ja alles seine Richtigkeit haben ;-)


Gut in einem stylischen Karton kamen die 10 Karabiner bei mir an. Jeder zusätzlich in einem kleinen Papiertütchen. Acht in modischen Farben zzgl. zwei schwarze – so kann ich immer einen farblich passenden Karabiner wählen ;-)
Jeder wiegt 22g und misst 75x40mm bei einem Durchmesser von 7mm. Eine Besonderheit, die ich selten bei Materialkarabinern gesehen habe: sie sind auf 25kg Belastung ausgelegt – somit taugen sie natürlich nicht für’s Klettern, aber ein schwerer Rucksack kann bedenkenlos am Seil abgelassen werden!

Eine weitere Besonderheit ist die Sicherung am Schnapper, sie ist leichtgängig gut bedienbar und kann bei Bedarf auch ganz abgeschraubt werden … es soll ja Menschen geben, die etwas gegen Sicherungen haben ;-)
Auf jeden Fall sind sie schick und praktisch!
Regulär sind sie für € 12,99 zu erstehen, was an sich schon ein guter Preis ist – aber hin und wieder gibt es auch eine Rabattierung im Amazon-Shop.

Fazit: Schicke zu allem passende Karabiner zu einem guten Preis … das Karabiner praktisch sind brauche ich ja nicht nochmals erwähnen, oder?

Adapter für Garmin-Uhren (09-2023)

Seit dem Frühjahr bin ich Besitzer einer Garmin Epix 2, die mir bestätigt, das Garmin sich dem Sport und Lifestyle verschrieben hat und dem Thema Outdoor nur noch eine kleine Nebenrolle einräumt...
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Nun ist es bei der Epix 2 (wie bei vielen anderen Uhren vom Garmin und das seit Jahren schon) so, das sie einen versenkten und schmutzanfälligen Anschluß bekommen hat.

Und so hat sich, trotz der politischen Festlegung auf USB-C in Europa, nun wieder ein spezieller Steckertyp in mein Sammelsorium an Lade- und Datenkabel geschlichen ... dazu noch einzustecken im rechten Winkel, was eine besondere Vorsicht beim Ladevorgang gebietet ;-(
So habe ich in den Weiten des Netzes nach möglichen Alternativen gesucht, um immer eine passende Lademöglichkeit dabei zu haben und bin auf die Adapter vom Newzerol bzw. Orzero beim großen Fluß gestoßen(auf der Homepage von Newzerol sind sie nicht zu finden!), die ich hier kurz vorstellen möchte:

Klein (28 x 12 x 13mm), leicht (3g), mit einem USB-C-Anschluss versehen und einer Öse für die mitgelieferte Schlaufe ist es das was ich gesucht habe, um die Zahl meiner mit auf Reisen gehenden Kabel in einer übersichtlichen Zahl zu behalten.
In der Verpackungseinheit für knappe € 10,- befinden sich auch gleich zwei dieser Adapter ... gut, direkt beim AliExpress gibt es sie bestimmt günstiger, aber da müsst Ihr schon selber schauen ;-)

Sie sind übrigens nicht nur zum Laden sondern auch mit passendem Kabel in der Lage den Datenaustausch zu unterstützen!
Hier hab ich sowohl USB-A wie auch beidseitige USB-C-Kabel ausprobiert.

Fazit: Die Adapter sind eine kleine und günstige Alternative, um die Garmin-Uhren auf Reisen mit Strom versorgen und Daten austauschen zu können - hier der Link zum großen A.

12V/10W-Solarlader von Eco-Worthy (10-2023)

Seit ich mir im Frühjahr ein 130W-Panel vom Eco-Worthy bestellt habe, bekomme ich im Social Media Anzeigen für kleine 5 und 10W-Panels aus eben diesem Hause vorgeschlagen...

Das 10W-Panel, was ursprünglich € 39,95 kosten sollte, wurde unlängst für € 33,99 und beim großen A sogar für € 29,99 angeboten – da musste ich zuschlagen ;-)
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Ziel war es ein kleines wetterfestes(IP64) Panel für den mobilen Betrieb meiner Funkgeräte zu haben.
Mit 28x26cm bei 298g solo zzgl. der Kroko-Klemmen(55cm, 54g) und des Kfz-Lade-Adaprer(55cm, 34g) entspricht es meinen Erwartungen. Das fest verbaute Kabel misst 145cm und endet mit einem SAE-Stecker. Diesen kenne ich bereits von einigen meiner ersten Solar-Panels vom me2solar – leider sind sie genau anders herum beschaltet ;-(
Zum Lieferumfang gehören auch 4 Saugnäpfe(je 2g) mit denen man das Panel an Fensterscheiben anbringen kann … Saugnäpfe gehören irgendwie immer zu kleinen Solar-Panels aus dem Lande der aufgehenden Sonne ;-)

Auf der Rückseite ist ein Laderegler mit Verpolschutz fest verbaut. Eine grüne LED, die leider etwas schlecht bei voller Sonneneinstrahlung zu erkennen ist, leuchtet beim Laden und beginnt zu blinken, wenn die Ladeschlussspannung erreicht ist.
Tja, und da setzt meine Kritik an:
In der Beschreibung im Amazon ist zu eben dieser Ladeschlussspannung gar nichts zu lesen und auf der Homepage von Eco-Worthyist von 14,5V die Rede!
Leider steht in den technischen Daten und auf dem Panel selbst nur 13,5V
Gemessen habe ich, dass die Abschaltung bei 13,7V greift und bei 12,9V wieder mit dem Ladevorgang beginnt.
Das ist gut auf klassische Bleiakkus abgestimmt … allerdings eben nicht, wie versprochen und von mir erhofft, für LiFePo4-Akkus … diese werden mit 13,5V ca. zur Hälfte geladen – besser wie nichts aber eben nicht für meinen geplanten Einsatz ;-(
Ach ja, bei den kurzen sonnigen Abschnitten konnte ich von den ausgelobten 590mA schon 550mA nachvollziehen.

Und ein kleiner Hack:
Zieht man die Kunststoffverkleidung der Krokoklemmen ab und biegt die Klammern etwas nach innen, dann kann man das Loch für die Kabelführung als Steckerbuchse für klassische 4mm-Bananen-Stecker nutzen ;-)

Fazit: Aktuell ein gutes Angebot für ein kleines leichtes und witterungsbeständiges 12V-Panel für QRP-Betrieb, aber halt nur mit Bleiakkus!

Die Crystal von Armytek (08-2023)

Eine weitere Clip- und -Klemmlampe ist die Crystal von Armytek.
Auffällig ist die eigenwillige Form der Multifunktionslampe - man kann sie als Schlüsselanhänger aber auch als Stirn-(Kopfband im Lieferumfang!), Mützen- und als Fahrrad Front- und Rücklicht einsetzen, quasi eine eierlegende Wollmilchsau ;-)
(...und wie immer gilt [Werbung]**)
Lediglich ein Magnet fehlt noch, aber den kann man an dem metallenen Clip anbringen, der sehr auffällige Aussparungen für Sattelrohr des Radels und Stirn-/Gurtbänder hat.
Das Gehäuse hat oben drei Ösen und zwei seitliche Aussparungen für die mitgelieferten Gummibänder, eben um die Crystal am Radel oder Wanderstöcken zu befestigen.

Besonders gut gefällt mit das simple Bedienkonzept (trotz nur einer Taste!):
Kurzes Tasten schaltet ein bzw. aus.
Angeschaltet lange gedrückt halten geht rollierend durch die Modi.
Ausgeschaltet für ca. 5Sek. gedrückt halten sperrt bzw. entsperrt die Crystal, was sie mit einem weißen Blinken quittiert.
Doppelklick
wechselt von Weiß zu Rot und zurück.
Sehr interessant finde ich den kleinen Fyrefly-Modus, den es in Weiß und Rot hat - bei den Mitbewerben findet man ja Moon- und ECO-Modi, die sich zwischen 1 und 5lm bewegen. Armyteks Firefly geht noch einen Schritt ökonomischer von 0,1lm mit Laufzeiten von 50(Weiß) und 30(Rot) Tagen!

Von den technischen Daten misst die Crystal 63x43x15/19mm ohne/mit Clip bei 34g, wird mit Stirnband(22 g) und zwei O-Ringen geliefert.
Geladen wird der fest verbaute 600mAh-LiPol-Akku innerhalb von 3Std. über microUSB und zieht lt. meinem 5V-USB-Messgerät 890mA.
Der Ladevorgang startet mit 310mA, bei 2:30 zieht der Crystal noch 250mA, bei 2:45 110mA und ist nach 2:59 bis 3:05 vollständig geladen.
Bei den Laufzeiten bin ich auf folgende Werte gekommen:

Modus Weiß  Firefly Main1 Main2 Main3 Blinken
Lumen 0,1 5 36 148
148
Laufzeit in Std. 50 Tage 54:00 8:10 2:15 9:50
meine Werte in Std. 70 Tage
+ 2Std.
56:30 (79:00)
11:00 (17:10)
2:10
(14:20)

In allen Modi nimmt die Helligkeit recht schleichend ab.
Bei meiner ersten Stundenzahl ist dann noch einmal ein deutliches Runterdimmen in Richtung Firefly wahrzunehmen in dem sie dann bis zu dem Wert in Klammern läuft.

Modus Rot  Firefly Main1 Main2 Main3 Blinken
Lumen 0,1 2 12 30
30
Laufzeit in Std. 30 Tage 54:00 9:15  3:00 13:30
meine Werte in Std. 56:33
(59:30)
10:20
(17:30)
3:02
(13)

Als Lampe für den Schlüsselanhänger finde ich sie etwas zu groß, aber das ist bekanntlich Geschmackssache!
Die Abdeckung des Ladeanschlusses ist etwas leichtgängig und fordert immer mal wieder einen zweiten Blick oder eine zusätzliche Sicherung mittels Klebeband.

Zwei kleine Hack meinerseits:
- Die Gummies habe ich durch einen kurzen Gummi-Kordelzug mit Tanker ersetzt - so ist er noch universeller an dickeren aber auch dünnen Rohren oder Trägern einsetzbar.
- Ein flacher Magnet kann unter den metallenen Clip angebracht werden und so wird er magnetisch ;-)

Fazit: Der Crystal ist eine leichte Universallampe für immer-mit-dabei-zu-haben, eine eierlegende Wollmilchsau, die in Weiß und Rot ausreichend kleines und helles Licht liefert, ideal auch als Beleuchtung in Zelt und Micro-Camper geeignet!
Für € 30,- kann sie direkt bei Armytek oder beim großen Fluß geordert werden.

PS: Inzwischen ist die Crystal Pro mit noch mehr Licht und Funktionen angekündigt ;-)